Museum = langweilig? Nicht das Donauschwäbische Zentralmuseum in Ulm!

"Das Donauschwäbische Zentralmuseum in Ulm ist ein wunderbarer Ort, um in die Geschichte der Donauschwaben einzutauchen und sie mit allen Sinnen zu erleben", beschreibt Szuze-Annette Hasenfus aus Tiedisch in Ungarn ihre Erlebnisse als Stipendiatin des ifa-Hospitationsprogramms. Dass die Arbeit im Museum nicht langweilig ist und man viel Neues über sich selbst, seine Kultur und Gesellschaft lernt, erzählt Frau Hasenfus in ihrem Erlebnisbericht.

Die Deutsche Selbstverwaltung in Tiedisch plant ein Heimatmuseum – insofern war das ifa-Hospitationsprogramm genau das Richtige für mich. Mit dem Stipendium in der Tasche bewarb ich mich beim Donauschwäbischen Zentralmuseum (DZM) in Ulm und begann die Hospitation im Oktober 2016. Das DZM ist ein wunderbarer Ort, um in die Geschichte der Donauschwaben einzutauchen und sie mit allen Sinnen zu erleben.

 

Im Herbst 2016 wurde zusätzlich zur Dauerausstellung die Sonderausstellung „Unter Anderen. Donauschwaben im südöstlichen Europa“ mit Fotografien von Dragoljub Zamurović gezeigt. Die mir auch persönlich bekannten Gesichter aus unseren Nachbarorten in Ungarn waren ein besonderes Erlebnis für mich.

 

Lest den vollständigen Bericht auf www.ifa.de