RE-FRAME ISLAM, by Nassim Hadj-benali © Had-benali

Video: Ausstellung "Re-Frame Islam" in Tübingen

Gewaltätig und gefährlich? "Die meisten Bilder, die wir in den Medien von Muslimen sehen, sind negativ", sagt Nassim Hadj-benali, CCP-Alumnus und freischaffender Künstler aus Algerien. Sein Fotoprojekt "Re-frame Islam" zeichnet ein anderes Bild: strahlende Gesichter von Muslimen aus den USA und Deutschland, deren Lächeln ansteckt. Die Fotos sind bis zum 20. April 2017 im Deutsch-Amerikanischen Institut (d.a.i.) in Tübingen zu sehen.

„Der Prophet Muhammad lächelte oft und mit großer Freude“, schreibt Nassim Hadj-benali in seiner ausführlichen Projektbeschreibung. Tatsächlich lächelte er so oft, dass sein Lächeln immer wieder in Anekdoten und Geschichten erwähnt wird. Kulturenübergreifend wird ein Lächeln stets als ein Zeichen der Freundlichkeit wahrgenommen.

Kein Wunder also, dass der ifa-Alumnus dieses Phänomen für sein brückenbauendes Projekt nutzt. Nassim Hadj-Benali arbeitete 2014 während seines CrossCulture Praktikums bei der Berliner Agentur „Photomarketing“. Diese arbeiten an den Schnittstellen von Kunst und Photographie und bringen verschiedenste Akteure zusammen.

Konzipiert, gedreht und bearbeitet wurde der Videobeitrag von Studierenden der Universität Tübingen.
Vielen herzlichen Dank an Valerie Burgahn, Valentin Betz und Samuel Zink.

Projekt Re-Frame online / facebook
Deutsch-Amerikanisches-Institut, Tübingen
CampusTV der Universität Tübingen